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Glasfaser-Schneidwerk

14.03.2012

1.000 Prozent mehr Standzeit

Hennecke hat ein neues Schneidwerk entwickelt, das im Bezug auf Standzeit und Wartungsfreundlichkeit gleichermaßen überzeugt und somit eine zuverlässigere und wirtschaftlichere Produktion von Composite-Bauteilen mit Faserverstärkung ermöglicht. 

Glasfaser-Schneidwerk | CSM-Sprühmischköpfe | Schnittfaserdosierung

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GLASFASER-SCHNEIDWERK Hennecke hat ein neues Schneidwerk entwickelt, das im Bezug auf Standzeit und Wartungsfreundlichkeit gleichermaßen überzeugt und somit eine zuverlässigere und wirtschaftlichere Produktion von Composite-Bauteilen mit Faserverstärkung ermöglicht. Im Mittelpunkt steht dabei ein neues Schnittverfahren, das komplett auf Messerwalze und Klingen verzichtet und somit die Hauptursache für Downtime beim Schnitt von Glasfaser-Rovings eliminiert. Auf diese Weise erhöht sich die Standzeit gegenüber Standard-Schneidwerken um mehr als 1.000 Prozent – eine Prozessunterbrechung findet somit nur noch beim Wechsel der Rovings statt. Aufgrund einer speziell an die Hennecke-Sprühmischköpfe angepassten Geometrie wird zudem die Bildung von Sprühnebel-Ablagerungen am Schneidwerk wirksam verhindert. Von diesen Vorteilen profitieren nicht nur Neukunden. Durch die Modulbauweise kann das Schneidwerk als Retrofit auch an bestehenden CSM-Sprühmischköpfen einfach nachgerüstet werden, unabhängig davon, ob diese bereits mit einer Schnittfaserdosierung ausgestattet sind.

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