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Expandiertes Polystyrol (EPS) für Schutzhelme

26.10.2011

Sicherer Schutz und hoher Tragekomfort

Die hohen Anforderungen an Sicherheit und den Tragekomfort von Schutzhelmen erfüllt Helmhersteller Schuberth aus Magdeburg mit Innenschalen aus einem speziellen expandierten Polystyrol (EPS)

Schutzhelme | EPS | Innenschalen

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EPS Die hohen Anforderungen an Sicherheit und den Tragekomfort von Schutzhelmen erfüllt Helmhersteller Schuberth aus Magdeburg mit Innenschalen aus einem speziellen expandierten Polystyrol (EPS). Entwickelt und geliefert werden die Formteile von Ruch Novaplast, Oberkirch. Die physikalischen Eigenschaften der Innenschale steuert der Zulieferer beispielsweise über Bereiche mit unterschiedlichen Dichten. Über die Formgebung werden zusätzlich die mechanischen Kennwerte beeinflusst und Möglichkeiten für eine wirkungsvolle Belüftung geschaffen.
Zum Saisonstart 2011 brachte Schuberth das neue Formel 1-Helmmodell SF1 heraus. Derzeit vertrauen fünf Fahrer auf diesen Kopfschutz: Fernando Alonso, Felipe Massa, Michael Schumacher, Niko Rosberg und Nick Heidfeld. Die etwa zehn Helme, die jeder Fahrer für eine Rennsaison bekommt, kosten ungefähr soviel wie ein Mittelklassewagen. Dafür ist jeder F1-Helm ein Unikat, exakt auf die Kopfform des Fahrers und die Bedürfnisse des Rennteams angepasst. Wog ein F1-Helm 1985 noch 2 kg, bringt der SF1 dank der Innenschale aus leichtem EPS heute nur noch 1,4 kg auf die Waage.

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