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Carbongreifer

11.10.2011

Ultraleicht, aber stabil

High-Tech-Entwicklungen aus der Formel 1 und dem Flugzeugbau gelangen mit dem neuartigen Carbongreiferrahmen erstmals in die Fertigungsautomation.

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ROBOTERELEMENT High-Tech-Entwicklungen aus der Formel 1 und dem Flugzeugbau gelangen mit dem neuartigen Carbongreiferrahmen erstmals in die Fertigungsautomation.

Der Trägerrahmen aus Kohlenstoffverbundfasern stammt aus dem Hause Krautloher und ist um die Hälfte leichter als Systeme mit Alu-Profilen. Der Greifer arbeitet nach Angaben des Herstellers jedoch doppelt so stabil und ist dabei auch noch sparsam im Energieverbrauch. Deutlich reduzierte Schwingungen ermöglichen eine Automatisierungslinie mit hohen Taktraten. Pneumatische Schwenkantriebe erzielen zusätzliche Effizienzverbesserungen und sorgen für harmonische und schnelle Drehbewegungen mit sehr hoher Präzision. Der Carbongreifer sorgt so für erhöhten Durchsatz und Sicherheit innerhalb einer Fertigungslinie und steigert damit die Effizienz der Gesamtanlage. Die Integration in bestehende Anlagenkonfigurationen ist problemlos möglich. Neben dieser Neuentwicklung zeigt das Unternehmen aber auch sein umfassendes Programm an Vakuumsaugnäpfen und Vakuumkomponenten sowie den umfassenden Greiferbaukasten mit dazugehörigen Greif- und Schneidzangen. Das Spektrum reicht dabei vom Automobilbau, der CD- und DVD-Herstellung und der Kunststoffverarbeitung über die Lebensmittel- und Getränkeindustrie bis hin zum Maschinenbau. Die Produktpalette im Bereich Vakukum-, Antriebs- und Greifertechnik wird durch rund 30.000 Artikel aus Pneumatik und Hydraulik ergänzt.

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