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Feinmühle PU 650

29.06.2011

Prinzip optimiert

Die neue Feinmühlengeneration von Herbold Meckesheim arbeitet mit vertikaler Anordnung der Rotorwelle und direkt angeflanschtem Antrieb.

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SCHEIBENMÜHLE Die neue Feinmühlengeneration von Herbold Meckesheim arbeitet mit vertikaler Anordnung der Rotorwelle und direkt angeflanschtem Antrieb. Feinmühlen für Kunststoffe erfordern bauartbedingt hohe Umfangsgeschwindigkeiten. Die liegende Anordnung der Mahlscheiben beeinflusst auch die Verweilzeit des Materials im Mahlraum positiv. Das bekannte Funktionsprinzip konnte nun optimiert werden. Zwei geriffelte Mahlscheiben arbeiten gegeneinander; dabei bestimmen die Form der Riffel die Feinheit und den Durchsatz des Endprodukts. Mit einer neuen, patentierten Scheibenform werden höhere Feinheiten bei hohen Durchsätzen erreicht. Die Mahlscheiben sind nicht mehr eingeschraubt, sondern geklemmt montiert. Die erste Maschine mit dem neuen Design ist die PU 650 mit 650 mm Scheibendurchmesser und 75 kW- oder 90 kW-Antrieb. Es werden beim PE-Feinmahlen Leistungen bis 800 kg/h erzielt, bei Hart-PVC bis zu 1200 kg/h.

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