3D-Druck

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "3D-Druck".

Der neue Impulsgeber von Regloplas ist für 16 Temperierkreise ausgelegt.

Trends im Bereich Werkzeuge und Formen auf der Fakuma 2017

Stabile Prozesse mit kürzeren Zyklen – 3D-Druck im Kommen

Zunehmend ausgefeilte Nadelverschlusslösungen in Heißkanälen verschieben die Grenzlinien im Hinblick auf Oberflächenqualität und Prozessstabilität. Im Bereich Werkzeugtempierung setzt sich der Trend zu höheren Temperaturen in Geräten mit dem Temperiermedium Wasser fort. Energieeffizienz sowie Vernetzung im Sinne von Industrie 4.0 sind ebenfalls Themen bei Temperiergeräten. Diese und weitere Trends im Sektor Werkzeuge und Formen waren auf der Fakuma zu begutachten. Und noch etwas: Additive Fertigung hält verstärkt Einzug in der Produktion von Werkzeugeinsätzen. mehr...

14. Dezember 2017 - Fachartikel

Hochleistungs-3D-Filament (Bildquelle: Dupont/German Reprap)

Hytrel, Zytel

TPEs und Nylon-basierte Filamente für den deutschen Markt

Die für den 3D-Druck geeigneten thermoplastischen Elastomere Hytrel und die Nylon-basierten Filamente Zytel von Dupont, Le Grand Saconnex, Schweiz,  können nun über German Reprap, Feldkirchen, bezogen werden. Über Jahrzehnte hinweg sorgen die Materialien für hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit in verschiedenen Anwendungen und einer Vielzahl von Branchen. Das TPE ist in zwei verschiedenen Härtegraden mit einem Shore D von 40 und einem Shore D von 60 erhältlich. mehr...

8. Dezember 2017 - Produktbericht

Die Anlage ist in Betrieb – und ein weiterer Ausdruck der Forschung und der Entwicklungsaktivitäten des Unternehmens, die sich auf  PEEK-Polymer und weitere differenzierte Typen innerhalb der Familie der PAEK-Hochleistungsthermoplaste konzentrieren. (Bildquelle: Victrex)

PAEK Entwicklung

Victrex entwickelt im Polymer Innovation Center PAEK-Polymere für 3D-Druck

Victrext hat sein neues Polymer Innovation Center für PAEK fertiggestellt. Die Investition von über 11 Mio. EUR dient der Entwicklung der nächsten Generation thermoplastischer PAEK-Lösungen. Zu den jüngsten Innovationen zählt die Einführung von Victrex AE 250 Verbundwerkstoffen für die Luftfahrtindustrie, entsprechend der Polymer-to-Parts-Strategie des Unternehmens. Ein Fokus liegt auf der Entwicklung von PAEK-Werkstoffen für den 3D-Druck. mehr...

7. Dezember 2017 - News

Mehrere kleine Gelenke, die ineinander gedruckt            wurden und eine stoffartige Beschaffenheit besitzen (Bildquelle: Voxeljet)

HSS-Prozess

High-Speed-Sintering-Prozess für die Herstellung von Endprodukten

Der High-Speed-Sintering-Prozess von Voxeljet, Friedberg, ermöglicht das Drucken von Teilen, welche in ihren Qualitäten und Eigenschaften vergleichbarer Prozesse, wie Multi-Jet-Fusion oder Spritzguss, in keiner Weise nachstehen. Voll funktionsfähige Prototypen können problemlos für den Endverbraucher hergestellt werden.  mehr...

4. Dezember 2017 - Produktbericht

Das Material kann auch im flüssigen Zustand verarbeitet werden. (Bildquelle: German Reprap/Ebalta)

Polyurethan

PU-Material für das Liquid-Additive-Manufacturing-Verfahren

German RepRap, Feldkirchen, und Ebalta Kunststoff, Rothenburg o. d. Tauber, haben ein neues auf PU basierendes Material entwickelt, das in der Additiven Fertigung eingesetzt werden kann. Durch die Möglichkeit, die Materialeigenschaften flexibel einzustellen, kann eine sehr große Bandbreite an Anforderungen realisiert werden.  mehr...

1. Dezember 2017 - Produktbericht

Der Maschinenpark an Geräten für die additive Fertigung wuchs am SKZ, Würzburg, zwar schnell, keines davon blieb aber im Originalzustand. Auch ein selbstgebauter FDM-Drucker steht in der Produktionshalle. (Bildquelle: SKZ)

3D-Druck auf dem Weg in die Serie

Die additive Fertigung ist eine Ergänzung, kein Ersatz

Die Utopie, alles individuell in riesigen 3D-Druckfabrikenauf Abruf herzustellen, hat sich mittlerweile als Unsinn herausgestellt – jedenfalls in absehbarer Zeit. Die dadurch freigewordenen Denkkapazitäten kommen nun zum Einsatz, um die additive Fertigung insgesamt weiterzuentwickeln und darüber hinaus nach Möglichkeiten zu suchen, sie mit den etablierten Verfahren sinnvoll zu kombinieren. Die Ergebnisse davon sind so vielfältig wie die Anwendungsfälle in der Kunststoffbranche. Ein Besuch beim SKZ in Würzburg förderte einige Ansätze zutage, wo sich die additive Fertigung noch entwickeln muss. Das geht bei den Maschinen los, dreht sich um die Konstruktion und hört beim Prozesswissen der Anwender noch lange nicht auf. mehr...

29. November 2017 - Fachartikel

MM3D

Multi-Material-3D-Druck – Das richtige Material an der richtigen Stelle

Wissenschaftler der TU Dresden entwickeln im Forschungsvorhaben „MM3D–Generative Fertigung von Multi-Material-Leichtbaustrukturen und -Werkzeugsystemen“ gemeinsam mit sächsischen Unternehmen neuartige 3D-Druck-Verfahren für die optimale Kombinationen unterschiedlicher Materialien. mehr...

28. November 2017 - Produktbericht

Ferderungssystem im Druckprozess (Bildquelle: IHD)

3D-Fesy

Neues Forschungsprojekt zu 3D-gedruckten Federungssystemen

Unter der Bezeichnung 3D-Fesy startete in diesem Jahr im Institut für Holztechnologie Dresden ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines integralen Federungssystems für Polstermöbel unter Verwendung des Fused-Filament-Fabrication-Verfahrens. mehr...

28. November 2017 - Produktbericht

Die Software ermöglicht Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Materialkennwerten und AM-Prozessparameter. (Bildquelle: Granta)

Granta MI:Additive Manufacturing

Additive Fertigung: Erweitertes Softwarepaket zur Optimierung von Prozessparametern

Mit dem erweiterten Softwarepaket Granta MI:Additive Manufacturing von Granta Design, Cambridge, Großbritannien, können Werkstoff- und Prozessinformationen additiv hergestellter Bauteile verwaltet, analysiert und angewendet werden. Mit neuen, einfach anwendbaren Werkzeugen werden Materialkennwerte und Prozessparameter grafisch gegenübergestellt und so Entwicklungstendenzen besser identifiziert. mehr...

25. November 2017 - Produktbericht

Absatz aus dem 3D-Druck-Verfahren (Bildquelle: Reprap)

X400 PRO V3

Schuhfachhochschule setzt 3D-Drucker für die Produktentwicklung ein

Die Schuhfachhochschule „Riviera del Brenta, institute of excellence in the footwear industry“, Italien, hat in ein Rapid Prototyping-Labor investiert, um Unternehmen neue Produktentwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Der italienischer Vertriebspartner 3DZ von German Reprap, Feldkirchen, versorgt das Labor mit 3D-Druckern und entsprechenden Scannern. mehr...

22. November 2017 - Produktbericht

Nachbericht Formnext 2017_additve Fertigung_3D-Druck_Mesago

Fachmesse für additive Fertigung

Formnext bestätigt erwarteten Besucherrekord

Mit rund 21.000 Besuchern kamen zur Formnext 2017 über 60 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Damit erhöhte sich das Besucheraufkommen stärker als die Ausstellerzahl sowie die Hallenfläche. Entsprechend euphorisch sind Veranstalter und Aussteller. Kaum eine Rolle mehr spielt dagegen der Werkzeugbau – jedenfalls im klassischen Sinne. mehr...

21. November 2017 - News

Marktübersicht 3D-Druck und additive Fertigung

Trendbericht additive Fertigung

3D-Druck ist reif für die industrielle Anwendung

Die Qualität additiv gefertigter Bauteile nähert sich der von Teilen, die mit dem Spritzgießverfahren erzeugt werden. Dies und eine zunehmende Vielfalt der verarbeitbaren Materialien fördert neben der Gestaltungsfreiheit die industrielle Anwendung der 3D-Druckverfahren. Die wichtigsten Entwicklungen erläutern die Maschinenhersteller in diesem Trendbericht. Die zugehörige Marktübersicht additive Fertigung des PLASTVERARBEITER wurde entsprechend aktualisiert und bildet das wachsende Angebot an Maschinen für die industrielle Fertigung ab. mehr...

21. November 2017 - Fachartikel

Das vom SKZ selbstgebauten FDM-Gerät ist mit allen Schikanen ausgestattet: So lassen sich der Bauraum und die Druckplatte auf 220 °C aufheizen. Außerdem lässt sich der Druckkopf auch während eines laufenden Auftrags wechseln. Zu guter Letzt ist auch eine Materialtrocknung integriert. (Bildquelle: SKZ)

Potenzial der additiven Fertigung

Interview zu 3D-Druck: Prozessverständnis muss sein

Ohne Prozessverständnis geht es nicht. Was für jedes industrielle Herstellverfahren eine Selbstverständlichkeit ist, wird den additiven Fertigungsverfahren nicht immer zugestanden. Dafür kommt so mancher 3D-Drucker für den Schreibtisch viel zu einsteigerfreundlich daher. Das wiederum verführt zu dem Gedanken, die Technik sei so einfach zu beherrschen wie ein Toaster. Dass das so nichts werden kann mit der additiven Serienfertigung wissen Georg Schwalme und Christian Fischer vom SKZ, Würzburg, nur allzu gut. Sie beschäftigen sich seit Jahren mit der additven Fertigung und entwickeln Maschinen, Verfahren und Bauteile weiter. Ziel ist es, die additiven Fertigungsverfahren als etablierte Verfahren für die industrielle Serienfertigung fit zu machen. Doch dazu ist viel Prozesswissen nötig. mehr...

13. November 2017 - Fachartikel

Die Bedeutung der Medizintechnik im Bereich der additiven Fertigung zeigt sich auch auf der internationalen Fachmesse Formnext. (Bildquelle: Mesago Messe Frankfurt, Klerx)

Fachmesse für additive Fertigung

Formnext eilt von Rekord zu Rekord

Am 14.11.2017 geht es los: Die Formnext beginnt. Damit findet die Fachmesse für additive Fertigung zum dritten Mal statt. Seit dem Start im Jahr 2015 legte die Messe ein hohes Wachstumstempo vor: Rund 5 Prozent mehr Aussteller und Hallenfläche. Letztere ist nun auf zwei Ebenen aufgeteilt. mehr...

13. November 2017 - News

Eine englische Universität sowie eine deutsche Fachhochschule bieten mit EOS eine Ausbildung zum Applikationsingenieur für die Additive Fertigung an. Die Ausbildung bietet theoretische und praktische Inhalte und soll den Mangel an Fachkräften für den industriellen 3D-Druck abbauen. (Bildquelle: EOS)

Industrielle additive Fertigung

GKV: Wir brauchen keine spezielle Ausbildung für den 3D-Druck

Der GKV geht von einem steigenen Anteil von Kunststoffverarbeitern aus, die additive Fertigung einsetzen. Dennoch hält er eine gesonderte Ausbildung für unnötig. Auch ohne einen „Verfahrenstechniker für additive Fertigung“ seien die ausgelernten „Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Formteile“ für 3D-Druck und Co. gut gerüstet. mehr...

2. November 2017 - News

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