3D-Druck

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "3D-Druck".

BASF erhöht sein Engagement in der Additiven Fertiung: Zum 1. September 2017 plant der Chemiekonzern, die Gruppengesellschaft „BASF 3D Printing Solutions GmbH“ zu gründen. (Bildquelle: BASF)

Additive Fertigung

BASF gründet Tochterunternehmen für 3D-Druck

BASF plant zum 1. September 2017, die Gruppengesellschaft „BASF 3D Printing Solutions GmbH“ zu gründen. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der BASF New Business GmbH wird ihren Sitz in Heidelberg haben. Im Fokus steht der industrielle 3D-Druck. mehr...

14. August 2017 - News

Das Netzwerk 3D-CP forscht daran, additive Fertigung im Mittelstand zu etablieren. Hier zu sehen: ein additiv gefertigtes Turbinenrad zur Verdeutlichung innenliegender Leichtbaustrukturen. (Bildquelle: Fraunhofer IPA)

Trendbericht "Dienstleister der additiven Fertigung"

3D-Druck-Dienstleister ermöglichen flexible Prozesse

Aus industrieller Sicht versprechen additive Verfahren Vorteile gegenüber den herkömmlichen Verfahren der Kunststoffverarbeitung, wie beispielsweise Gestaltungsfreiheit und Gewichtsreduzierung, unmittelbare Realisierung von Produkten nach Erstellung der CAD-Datei und minimale Losgrößen. Wie Anwender, die sich als Dienstleister auf das Herstellen von Produkten mittels additiven Verfahren spezialisiert haben, diese bewerten und welche Erwartungen sie hieran knüpfen, hat der PLASTVERARBEITER im Rahmen der Erstellung einer neuen Marktübersicht zum Thema „Dienstleister für die additive Fertigung“ von diesen erfragt. Demnach macht die additive Fertigung in manchen Anwendungen zunehmend dem Fräsen und Spritzgießen Konkurrenz. Bei Metallteilen etabliert sich zudem allmählich eine Kombination aus additiver Fertigung und Zerspanung. mehr...

28. Juli 2017 - Fachartikel

Big Rep will sich zum führenden Anbieter von additiven Fertigungsverfahren entwickeln. Jetzt wurde der Körber-Konzern als neuer Investor gewonnen. (Bildquelle: Wladimir1804/Fotolia)

NEUE MARKTÜBERSICHT: 3D-Druck-Dienstleister

Prototypen einfach bestellen

Von wegen Service-Wüste Deutschland: Statt sich selbst einen 3D-Drucker in die Werkhalle zu stellen, um einen Prototypen zu drucken, kann man das Bauteil auch von einem Dienstleister fertigen lassen. Das spart hohe Fixkosten für das Gerät und die Mitarbeiter. Die neue digitale Marktübersicht „Dienstleister der Additiven Fertigung“ des PLASTVERARBEITER führt Unternehmen auf, die sich genau auf diese Fälle spezialisiert haben. Sie bieten meist mehrere Herstellverfahren an und verarbeiten eine wachsende Auswahl an Werkstoffen. Auf www.marktuebersichten.plastverarbeiter.de lassen sie sich nach Einsatzzweck und weiteren Kriterien sortieren. Der Anruf beim passenden Dienstleister ist dann nur noch einen Klick entfernt. mehr...

18. Juli 2017 - Fachartikel

Additive Manufacturing Part Identifier Ampi

Software vereinfacht 3D-Druck

Der 3D-Druck ist besonders für die Medizintechnik geeignet, denn hier werden vor allem Objekte mit hohem Individualisierungsgrad bei gleichzeitig geringen Kosten benötigt. Zudem lassen sich vorhandene Daten aus Scan-Verfahren wie MRT oder Ultraschall direkt nutzen. mehr...

30. Juni 2017 - Produktbericht

Das Netzwerk 3D-CP forscht daran, additive Fertigung im Mittelstand zu etablieren. Hier zu sehen: ein additiv gefertigtes Turbinenrad zur Verdeutlichung innenliegender Leichtbaustrukturen. (Bildquelle: Fraunhofer IPA)

Industrielle additive Fertigung

Reproduzierbarkeit, Qualität und Geschwindigkeit von 3D-Druck erhöhen

Das Kooperationsnetzwerk „3D Composite Print“ forscht unter Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe Regenerative Produktion in Bayreuth seit November 2015 an Lösungen, um die additive Fertigung für mehr industrielle Anwendungen einsetzen zu können. In der kürzlich gestarteten zweiten Runde konzentriert sich der Verbund auf die Reproduzierbarkeit, Qualität und Geschwindigkeit von 3D-Druck-Verfahren. mehr...

28. Juni 2017 - News

Eine Nachbildung von Blutgefäßen, die aus Silikon im 3-Druck gefertigt wurde. (Bildquelle: Aceo)

Biomodelle aus Silikon

Medizinische Modelle aus dem 3D-Drucker

Modelle spielen in der Medizin eine große Rolle, meist werden sie zu Lehrzwecken genutzt. Doch was Studierenden und Auszubildenden hilft, Zusammenhänge besser zu verstehen, kann auch Patienten nutzen. Individuelle Modelle von Organen für die Vorbereitung von Operationen können für mehr Präzision und Sicherheit beim Operateur und für den Patienten sorgen. Ermöglicht werden solche individuellen Biomodelle durch die additive Fertigung oder 3D-Druck. Mit elastischem Silikon lassen sich im 3D-Druck anhand von CT- und MRT-Daten exakte Nachbildungen erstellen. Die Technik kann außerdem für die individuelle Anpassung von Prothesen sehr nützlich sein. In enger Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wurde die Technologie für das Drop-on-Demand-Verfahren für das Drucken von Silikon entwickelt. mehr...

27. Juni 2017 - Fachartikel

EOS, Hersteller von Geräten für die additive Fertigung, ernennt Dr. Adrian Keppler mit sofortiger Wirkung zum CEO und Sprecher der Geschäftsführung. (Bildquelle: EOS)

Hersteller von 3D-Druckern

EOS bekommt neuen Geschäftsführer

EOS, Hersteller von Geräten für die additive Fertigung, ernennt Dr. Adrian Keppler mit sofortiger Wirkung zum CEO und Sprecher der Geschäftsführung. Der Gründer und bisherige CEO von EOS kümmert sich von nun an um die strategische Weiterentwicklung der gesamten Unternehmensgruppe. mehr...

26. Juni 2017 - News

Während bisher der finale Dauertest mit teuren und zeitintensiven Spritzgussteilen erfolgen musste, weil sich das Muster in seiner Qualität zu sehr vom Serienteil unterscheiden würde, lässt sich mittels additiver Fertigung zu deutlich geringeren Kosten ein authentisches Sonderteil für die Testphase herstellen. (Bildquelle: Igus)

Spritzgusswerkzeuge aus dem 3D-Drucker

Ein erfolgreiches Duo für verschleißarme Bauteile

Komplexe Geometrien, hohe Freiheitsgrade und schnelle Sonderfertigung – dieses Potenzial hat die additive Fertigung. Für den Werkzeugbau eignen sich diese Verfahren, um Spritzgussformen günstig und schnell herzustellen. mehr...

23. Juni 2017 - Fachartikel

Nachdem ein 3D-Drucker die Ohrenmodell hergestellt hat, härtet sie unter einer UV-Lampe aus und dient dann im Operationssaal also Vorlage für die Nachbildung. (Bildquelle: Artec 3D)

3D-Scan und 3D-Druck in der Chirurgie

Mit 3D-Scanner und additiver Fertigung zur perfekten Kopie

Mithilfe eines 3D-Handscanners und additiver Fertigung entsteht eine Ohr-Nachbildung für ein kleines Mädchen. Dazu wird zunächst ein 3D-Modells des Ohrs mittels 3D-Handscanner erstellt. Nach der Software-gestützten Nachbearbeitung der CAD-Daten druckt ein Stereolithografie-3D-Drucker das Ohrenmodell aus. Auf dessen Basis formen die Chirurgen das neue Ohr aus Knorpel. Mit dieser Vorgehensweise ist die Nachbildung wesentlich näher am Vorbild, als dies zuvor möglich war, als zweidimensionale Pausen des normalen Ohres als Richtschnur dienten. Künftig soll die Technik noch weiterentwickelt werden, wobei das Ohr dann aus Stammzellen und Polymeren originalgetreu aufgebaut wird. Dann entstünde eine exakte 1:1-Kopie eines menschlichen Ohres aus Kunststoff. mehr...

22. Juni 2017 - Fachartikel

Der Aufbau am Beispiel der alpinen Ski-Handprothese ist modular, sodass an den schaft weitere Prothesen gekoppelt werden können. (Bildquelle: alle ZHAW)

Additive Fertigung im Prothesenbau

Modulare Kinderhand-Prothese aus dem 3D-Drucker

Am Institut für Mechatronische Systeme wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung appsocial.org ein neues System für spezifische Kinderhand-Prothesen entwickelt. Ziel der Zusammenarbeit war die Entwicklung eines modularen Baukastensystems von Handprothesen, die mit ihrer Funktionsweise und Handhabung kindgerecht gestaltet ist. Das beutet insbesondere die Möglichkeit, die Handprothese bei sportlicher Betätigung zu benutzen. mehr...

22. Juni 2017 - Fachartikel

Auf der formnext werden unter anderem Verfahren und Anwendungen der additiven Fertigung präsentiert. (Bildquelle: Mesago/Thomas Klerx)

Formnext Start-up Challenge gestartet

Junge, innovative Unternehmen im Bereich additive Fertigung gesucht

Bereits zum dritten Mal zeichnet die formnext Start-up Challenge in diesem Jahr junge und innovative Unternehmen aus dem Bereich der additiven Fertigung aus. Ab sofort können sich Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, für die Start-up Challenge bewerben. Prämiert werden neuartige und tragfähige Geschäftsideen aus der Welt des industriellen 3D-Drucks. mehr...

26. Mai 2017 - News

Ersatzteile aus PA6für einen Automobil-Hersteller. Es handelt sich dabei um Luftkanal-Elemente. (Bildquelle: FKM Sintertechnik)

3D-gedrucke Automotive-Bauteile aus Standardmaterial

Additive Serienfertigung mit PA6

Wegen seiner ausgewogenen mechanischen Eigenschaften und seiner Temperaturfestigkeit hat sich Polyamid 6 gerade in der Automobilindustrie als Standardmaterial etabliert. Um einem Automobilhersteller Ersatzteile in Kleinserie zur Verfügung zu stellen, modifizierte ein Unternehmen eine Lasersinteranlage. Diese Hochtemperaturanlage stellt nun komplexe Serienbauteile aus PA6 her. Auf Wunsch kann das Unternehmen noch deren Oberfläche glätten, um beispielsweise den Strömungswiderstand zu senken. mehr...

17. Mai 2017 - Fachartikel

Concept Laser, Hersteller von Geräten für die Additive Fertigung, baut am Standort Lichtenfels ein neues Gebäude für Forschung und Entwicklung sowie Produktion. (Bildquelle: Concept Laser)

Additive Fertigung

Concept Laser erweitert Kapazitäten für Entwicklung und Produktion

Concept Laser, Hersteller von Geräten für die Additive Fertigung, baut am Standort Lichtenfels ein neues Gebäude. Dieses beherbergt ab dem Jahr 2019 auf einer Fläche von rund 35.000 qm die Forschung und Entwicklung sowie Produktion, Service und Logistik. mehr...

2. Mai 2017 - News

Die additive Fertigung für die Kleinserie zu etablieren, hat sich ein Verbundprojekt in NRW auf die Fahnen geschrieben. Ein Teilprojekt soll einen 3D-Drucker für 2 qm große Bauteile entwickeln. (Bildquelle: Wirtschaftsförderung Münster)

Additive Fertigung

Projekt entwickelt 3D-Drucker im Großformat

Die additive Fertigung für die Kleinserie zu etablieren, hat sich ein Verbundprojekt in NRW auf die Fahnen geschrieben. Ein Teilprojekt soll einen 3D-Drucker für 2 qm große Bauteile entwickeln. Außerdem sollen ein Umformverfahren und Analysemethoden zur zerstörungsfreien Prüfung entwickelt werden. mehr...

13. April 2017 - News

Eine englische Universität sowie eine deutsche Fachhochschule bieten mit EOS eine Ausbildung zum Applikationsingenieur für die Additive Fertigung an. Die Ausbildung bietet theoretische und praktische Inhalte und soll den Mangel an Fachkräften für den industriellen 3D-Druck abbauen. (Bildquelle: EOS)

Industrielle additive Fertigung

Ausbildung zum 3D-Druck-Experten

Eine englische Universität sowie eine deutsche Fachhochschule bieten mit EOS eine Ausbildung zum Applikationsingenieur für die Additive Fertigung an. Die Ausbildung bietet theoretische und praktische Inhalte und soll den Mangel an Fachkräften für den industriellen 3D-Druck abbauen. Dabei lernen die Teilnehmer unter anderem an einer Universität in England sowie bei Anwendern der addtiven Fertigung. mehr...

10. April 2017 - News

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