Marktübersichten für die Kunststoff-Verarbeiter

Plastverarbeiter feiert Jubiläum: 20 Jahre Marktübersichten

Die Marktübersichten des Plastverarbeiter erscheinen nun seit 20 Jahren. Sie ergänzen das Informationsangebot der Fachzeitschrift durch die Möglichkeit, Maschinen und Geräte für die Kunststoffverarbeitung systematisch und detailliert zu vergleichen. So helfen sie den Lesern, eine fundierte Kaufentscheidung vorzubereiten. Im Laufe der Jahre hat sich das Angebot der Marktübersichten stetig verbreitert. Ein riesen Entwicklungsschritt waren die Digitalen Marktübersichten. Damit wanderten die zuvor papiernen Tabellen im Oktober 2014 ins Internet, um die Grundlage für mehr Übersicht, Anwenderfreundlichkeit und Erweiterbarkeit zu legen. Seitdem hat sich viel getan. Dieser Beitrag bietet eine Reise durch die Geschichte der Marktübersichten im Plastverarbeiter. mehr...

Verarbeitungsverfahren

Beispiel eines Freiform-Markierobjekts (Bildquelle: Rofin)

Powerline E UV

Erweitertes Strahlquellenportfolio im UV und Kurzpulsbereich

Der Beschriftungslaser Powerline E UV von Rofin. Gilching, arbeitet mit einer Wellenlänge von 355nm, was sehr kleine Spotdurchmesser und damit Zeichenhöhen von <100μm möglich macht mehr...

28. März 2017 - Produktbericht

Vertikale Spritzgießmaschine (Bildquelle: Maplan)

Maplan MTTF-C 30

C-Rahmenmaschine schließt und spritzt von oben

Im One-Piece-Design ist die vertikale Spritzgießmaschine MTTF-C 30 wie alle Typen der C-Rahmenbaureihe von Maplan, Kottingbrunn, Österreich, besonders kompakt und platzsparend und punktet daher mit einem attraktiven Footprint. mehr...

28. März 2017 - Produktbericht

Mit der Verfahrenskombination von Kleben und Ultraschallschweißen sinkt die Aushärtezeit, gemessen als Zeit vom Fügen der Rohteile bis zur Handlingfestigkeit, auf fünf bis zehn Sekunden. (Bildquelle: ASS Maschinenbau)

Verfahrenskombination für das Fügen von Automobil-Bauteilen

Handlingfest in fünf Sekunden durch Kleben und Ultraschallschweißen

Für eine Fügeanwendung eines Automobil-Heckspoilers entwickelte ein Unternehmen eine 2K-Hybrid-Klebeanlage, die nur einen Bruchteil der Taktzeit benötigt, wie das alleinige Kleben. Die Anlage verwendet einen Zweikomponenten-Klebstoffsystem in Kombination mit Ultraschallschweißen. Diese Lösung führt beide Fügeprozesse in einem Werkzeug durch, was den gesamten Fügeprozess auf fünf bis zehn Sekunden senkt. mehr...

28. März 2017 - Fachartikel

Die TU Nürnberg entwickelt einen 3D-Drucker, der durch seine modulare Bauweise erheblich kostengünstiger sein soll, als vergleichbare Geräte zur addtiven Fertigung für den industriellen Einsatz. (Bildquelle: Oliver Kussinger)

Forschungsprojekt zu additiver Fertigung

Günstige 3D-Drucker für die Industrie

Die TU Nürnberg entwickelt einen 3D-Drucker, der durch seine modulare Bauweise erheblich kostengünstiger sein soll, als vergleichbare Geräte zur addtiven Fertigung für den industriellen Einsatz. Im Fokus der Wissenschaftler steht das Rapid Prototyping sowie das Verketten mit Peripheriegeräten. mehr...

27. März 2017 - News

Rahmen für den Roding Roadster R1 im T-RTM Verfahren. (Bildquelle: KraussMaffei)

Thermoplastisches Resin Transfer Molding

T-RTM fit für die Großserie

Endlosfasern, kurze Zykluszeiten, Schweiß- und Recyclingfähigkeit: Das Verfahren T-RTM von KraussMaffei, München, vereint die Vorteile von Reaktionstechnik, thermoplastischen Werkstoffen und der Formgebung im Spritzpress-Verfahren. Die Vorzüge des Verfahrens erschließen sich im Vergleich mit den Nachbarverfahren der Kunststoffverarbeitung, etwa dem bekannten RTM mit Epoxidharz oder Polyurethan. Aufgrund seiner niedrigen Viskosität von nur fünf Millipascalsekunden – ähnlich wie Wasser – durchdringt das Matrixmaterial Caprolactam das Fasergelege auch bei geringen Werkzeug-Innendrücken. mehr...

27. März 2017 - Produktbericht

Industrielles Handsteuergerät mit OPC UA-Kompatibilität (Bildquelle: Keba)

Ketop T70

Handbediengerät funktioniert mit jeder OPC UA-Steuerung

Im Industrie 4.0-Zeitalter gewinnt eine herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten zusehends an Bedeutung. Deshalb erweitert Keba, Linz, Österreich, sein industrielles Handbediengerät Ketop T70 um den offenen OPC UA-Standard. Geräte dieser Serie lassen sich nun sowohl an den unternehmenseigenen Kecontrol-Steuerungen als auch an allen OPC UA-fähigen Steuerungen von Fremdherstellern verwenden. mehr...

27. März 2017 - Produktbericht

Die Carbon-Karosserie des BMW i3 stellt der Autobauer vollautomatisiert her. (Bildquelle: BMW)

Kunststoffe im Automobilbau

Die neue Leichtigkeit

Die Automobilindustrie muss laut EU-Verordnung die Schadstoffemissionen ihrer Fahrzeuge drastisch reduzieren. Um diese Vorgaben zu erreichen, wird die Leichtbauweise zwingend notwendig. Das hat einen Wettbewerb der Materialien in Gang gesetzt. Kunststoffe haben etablierte Werkstoffe im Automobilbau stellenweise verdrängt, aber auch Stahl- und Aluminiumbauteile sind in letzter Zeit deutlich leichter und fester geworden. Automobilexperten sehen die Zukunft des Leichtbaus in Hybridbauteilen, eine Kombination von Faserverbundkunststoffen, Aluminium und Stahl. Viele Fragen sind aber noch offen. mehr...

27. März 2017 - Fachartikel

Kleinst-Blasformmaschine (Artikelvolumen < 40 ml) zur Untersuchung der grundsätzlichen Blasformfähigkeit mit kleinen Materialmengen (Bildquelle: Dr. Reinold Hagen Stiftung)

Anwendungen, Qualität und Effizienz des Blasformens

VDI-Fachtagung Blasformen

Die VDI-Fachtagung Blasformen, die am 25. und 26. April in Köln stattfindet, wird einen Überblick über neue Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette des Blasformens vermitteln. Im Fokus stehen dabei neue Maschinenkonzepte, optimierte Verfahren und spezielle Materialen, mittels derer sich qualitativ hochwertige Produkte fertigen lassen. mehr...

24. März 2017 - News

Ausgehend von trockenen, vorgeformten Verstärkungstextilien werden beim In-situ-Verfahren Polymerisations- und Formgebungsprozess in einer Spritzgießmaschine vereint. (Bildquelle: Engel)

In-situ-Polymerisation

In-situ-Polymerisation und Spritzguss vereint

Aus Kunststoffgranulat in einem Arbeitsschritt einbaufertige Bauteile zu produzieren, ist in der Spritzgießverarbeitung Stand der Technik. In der Fertigung von Leichtbaukomponenten direkt aus trockenen Geweben oder Gelegen wird diese Effizienz bislang nicht erreicht. Von den industriell eingesetzten Verfahren kommt die HP-RTM-Technologie dem Ziel, in nur einem Schritt von trockenen Preforms zu einbaufertigen Teilen zu gelangen, am nächsten. mehr...

24. März 2017 - Produktbericht

Das Leichtbau-Tträgersystem für Luftfilter besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. (Bildquelle: alle BBP)

Kunststoff-Komponente für Lastkraftwagen

Leichtbau-Träger für Luftfilter hält Dauerbelastungen stand

Für die Lastkraftwagen einer bestehenden Modellserie wurde ein Luftfilter-Träger aus Leichtbaumaterialien entwickelt, das die bisherige Metallkonstruktion ersetzt. Das neue Haltersystem aus glasfaserverstärktem Polyamid hält den im Nutzfahrzeugbereich geforderten hohen Dauerbelastungen stand. Die Zielvorgaben zur Gewichtsreduktion wurden unter anderem dank einer optimierten Wandstärkenverteilung erfüllt. Eine Kunststoff-Direktverschraubung ohne Metalleinlagen sorgt für weitere Kosteneinsparungen. mehr...

24. März 2017 - Fachartikel

In herkömmlicher Bauweise wiegt der Kennzeichenträger der KTM Superduke R rund 765 Gramm (im Bild). Im Rahmen des Projekts R.A.C.E. fertigt Hennecke zusammen mit seinen Partnern das Bauteil mit einem Gesamtgewicht von 265 Gramm. (Bildquelle: KTM)

Kennzeichenhalter in Leichtbauweise mittels HP-RTM-Verfahren

Design- und Herstellprozess greifen ineinander

Hennecke und KTM Technologies haben zusammen ein Entwicklungsprojekt durchgeführt, das die drei Elemente Herstellprozess, Leichtbau-Werkstoff und Produktdesign zugleich in den Fokus nahm. Da mit der KTM 1290 Super Duke R ein sportliches Motorrad im Mittelpunkt stand, trug das Projekt den vielsagenden Namen „R.A.C.E.“ (Reaction Application for Composite Evolution). Darin produzierte eine hochautomatisierte Prozesskette mittels HP-RTM-Technologie einen Kennzeichenträger aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff in Hohlstrukturbauweise. Der Vertriebsleiter für Composites-Anwendungen von Hennecke, Jens Winiarz, sowie der Leiter Technologieentwicklung & Prototypenbau bei KTM-Technologies, Hans Lochner, erklären im Interview die Besonderheiten des Projekts. mehr...

24. März 2017 - Fachartikel

In herkömmlicher Bauweise wiegt der Kennzeichenträger der KTM Superduke R rund 765 Gramm. Im Rahmen des Projekts R.A.C.E. fertigt Hennecke zusammen mit seinen Partnern das Bauteil mit einem Gesamtgewicht von 265 Gramm. (Bildquelle: KTM)

Serienfertigung von komplexen, hohlen Leichtbauteilen

HP-RTM-Prozess kombiniert Leistung mit Design

Das Motorrad KTM 1290 Super Duke R hat beeindruckende Eckdaten zu bieten: 1.300 ccm Hubraum, Zweizylinder-V-Motor mit 173 PS und es beschleunigt in 7,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Angesichts der bei diesen Leistungswerten wirkenden Kräfte ist das Motorrad ein perfektes Testfeld für ambitionierte Leichtbaulösungen. In Zusammenarbeit mit Partnern der Branche entwickelte ein PUR-Spezialist daher einen Hochdruck-RTM-Leichtbauprozess, der den Kennzeichenträger des Naked-Bikes um 60 Prozent leichter als die Serienversion macht und zugleich dem Design neue Wege eröffnet, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. Damit auch der Preis mithalten kann, ist die Anlage hochautomatisiert. mehr...

24. März 2017 - Fachartikel

Leichter Exportrückgang im ersten Halbjahr

Deutscher Kunststoff- und Gummimaschinenbau Gesamtjahr 2016

VDMA: Kunststoff-Maschinenbau wächst unerwartet kräftig

Der deutsche Kunststoff- und Gummimaschinenbau ist im Jahr 2016 kräftig gewachsen. Das meldet der VDMA. Demnach stieg der Umsatz mit vier Prozent doppelt so stark wie angenommen. Auch die Exporte in die USA entwickelten sich gut. Bei China und Russland sieht es dagegen anders aus. mehr...

23. März 2017 - News

Den Überblick behalten: Bei der Herstellung hochwertiger Kunststoffteile für die Automobilbauer kommen zahlreichen Normen zum Einsatz. Die CAQ-Software ermöglicht dies. (Bildquelle: Fischer)

ISO-Normen in der Automobilindustrie effizient anwenden

CAQ-Software vereinheitlicht Normen-Management

Bei den ISO-Normen die Übersicht zu behalten, war das erklärte Ziel eines Automobil-Zulieferers. Um die Einhaltung der vielfältigen Normenvorgaben im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement sicherzustellen und jederzeit überprüfen zu können, war das Unternehmen auf der Suche nach einer übergreifenden Lösung. Fündig wurde der Kunststoffverarbeiter bei einem Anbieter von CAQ-Software aus Rheinland-Pfalz. mehr...

23. März 2017 - Fachartikel

Im Prozess-Entwicklungszentrum wurde der Press- und Hinterspritz-Prozess umgesetzt. (Bildquelle: TUD/ILK)

Umform-Hinterspritz-Prozess

Hybride Prozesse und Werkstoffe für leichtere Elektrofahrzeuge

Im Gemeinschaftsprojekt Leika entwickeln Wissenschaftler und Industriepartner des Forschungs- und Technologiezentrums für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität, Dresden, eine neuartige Bauweise für Elektrofahrzeuge. Spezialisiert haben sich die Projektpartner auf Hybridwerkstoffe aus Faser-Kunststoff-Verbund und Metall.  mehr...

23. März 2017 - Produktbericht

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