Die K ist die weltweit bedeutendste Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Alle drei Jahre haben hier neueste Entwicklungen und optimierte Technologien Premiere. Ergänzt werden die Exponate der Aussteller durch die Sondershow „Plastics shape the future“. Sie zeigt, wie Kunststoffe unseren Alltag prägen und welche Probleme von morgen er lösen könnte. Auch der Science Campus bietet nach seiner Premiere 2013 den Unternehmen wieder die Möglichkeit zum Dialog zwischen Forschung und Praxis. mehr...

Software

Der Allrounder 920 H mit 5.000 kN erhielt zur Fakuma 2017 als zweite Spritzgießmaschine das neue Maschinendesign und die neue Steuerung. Er ist ab März 2018 erhältlich. (Bildquelle: Arburg)

Arburg auf der Fakuma

Zwei große Spritzgießmaschinen-Highlights

Nachdem Arburg auf der K 2016 mit dem hybriden Allrounder 1120 H die bisher größte Spritzgießmaschine des Unternehmens sowie ein neues Maschinendesign vorstellte, folgte auf der Fakuma nun der nächste Schritt: Der hybride Allrounder 920 H ebenfalls im neuen Design. Darüber hinaus präsentierte das Unternehmen ein Fernwartungstool und das Leitrechnersystem ALS mit neuen Modulen. Auch ein paar Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung präsentierte der Hersteller. mehr...

12. Dezember 2017 - Fachartikel

Web-Reporting (Bildquelle: Proses)

BDE-System

Fakuma 2017: Prozessoptimierung durch Online-Maschinendatenerfassung

Mit dem modularen BDE-System von Proses, Pforzheim, können produzierende Unternehmen mehr Transparenz in der Fertigung erzielen. Gerade im Hinblick auf Industrie 4.0 bietet es eine zukunftsorientierte Lösung, die Produktionsmaschinen und Büro miteinander verbindet. mehr...

24. Oktober 2017 - Produktbericht

Anzeige

Authentig

Fakuma 2017: MES, abgestimmt auf die Kunststoffverarbeitung

Bei Authentig handelt es sich um eine modulare Software mit vielen speziell auf die kunststoffverarbeitende Industrie abgestimmten Funktionen. mehr...

12. Oktober 2017 - Produktbericht

Die Software Symmedia SP1 vereinfacht die Fernwartung, Ersatzteilmanagement, Wartung und Monitoring für jede einzelne Maschine. (Bildquelle: Symmedia)

Industrie 4.0/Digitalisierung

GF Machining kauft Firma für Maschinenvernetzung

GF Machining Solutions, eine Division von GF, erwirbt 100 Prozent der Anteile von Symmedia, Bielefeld. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Softwarelösungen für die Maschinenvernetzung. GF sieht dies als einen Schritt, sein Portfolio schrittweise zu digitalisieren. mehr...

10. Oktober 2017 - News

Software Tool für Materialdaten-Management

Granta tritt der Altair Partner Alliance bei

Die Software CES Selector von Granta Design wurde dem Softwareangebit der Altair Partner Alliance (APA) hinzugefügt. Damit ist die Software ab sofort für Hyperworks-Anwender verfügbar. mehr...

9. Oktober 2017 - News

Datenbank

Fakuma 2017: Systeme für den Datenfluss von Werkstoffdaten

Als Anbieter von Kunststoffinformationen und Werkstoffinformationssystemen stellt M-Base, Aachen, die integrative Einbindung von Kunststoffdaten in alle Entscheidungsprozesse in den Vordergrund. mehr...

28. September 2017 - Produktbericht

Fakuma 2015 Vorbericht: Von Spritzguss bis 3D-Druck

Fachmesse für Kunststoffverarbeitung

Fakuma meldet erstmals über 1.800 Aussteller

Am 17. Oktober 2017 geht es los, dann startet die 25. Ausgabe der Fakuma in Friedrichshafen. Erstmals nehmen über 1.800 Aussteller aus 37 Nationen teil, dazu sind auch die beiden Foyers mit Ausstellern belegt. Das Rahmenprogramm reichert die Messe mit zusätzlichen Inhalten an. mehr...

27. September 2017 - News

Um den eigenen Qualitäts- und Effizienzansprüchen von Produkten und Prozessen gerecht zu werden, wollte der Kunststoffverarbeiter Plaston, Widnau, Schweiz, sein Berichtswesen verbessern. (Bildquelle: Plaston)

Business Intelligence Software in der Kunststoffverarbeitung

ERP und MES herstellerübergreifend verknüpfen

Unternehmensprozesse effizienter gestalten, das funktioniert beispielsweise mit Business Intelligence Software. Ein Schweizer Kunststoffverarbeiter führte damit die Daten seines ERP-Systems und seines MES‘ zusammen. Eine spezielle Bedienoberfläche ermöglicht es den verschiedenen Abteilungen seitdem, direkt zu den gerade gewünschten Daten zu springen. Beispielsweise, um Störungen auf den Grund zu gehen oder um im Vertrieb aktuelle und detaillierte Produkt- oder Kundendaten abzurufen. mehr...

19. September 2017 - Fachartikel

Gemeinsam für die Industrie 4.0 (von links): Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender von DMG Mori; Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender von Dürr; Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG; und Thomas Spitzenpfeil, Vorstand (CFO/CIO) von Carl Zeiss. (Bildquelle: Zeiss)

DMG Mori, Dürr, Software AG und Zeiss sowie ASM PT

Joint Venture für Industrie 4.0 gegründet

Mit dem Joint Venture Adamos (ADAptive Manufacturing Open Solutions) gründen fünf Unternehmen unter anderem aus den Branchen Maschinenbau, Software und Messtechnik eine strategische Allianz für die Industrie 4.0 und das Industrial Internet of Things. Zu dem Joint Venture gehören DMG Mori, Dürr, Software AG und Zeiss sowie ASM PT. Zusammen wollen sie dem Maschinenbau eine herstellerneutralen Industrie-4.0-Plattform anbieten. Schom am 1. Oktober soll die Plattform zur Verfügung stehen. mehr...

5. September 2017 - News

Industrie 4.0 erfordert mehr als Produktinnovationen

Industrie 4.0: Maschinenvernetzung in der Kunststoffbranche

VDMA und B&R: Ohne Standard-Schnittstellen keine Digitalisierung

Die größte Hürde für die Industrie 4.0 ist das Fehlen einer einheitlichen Schnittstelle. Nur damit lassen sich Maschinen und Geräte unternehmensweit und herstellerübergreifend vernetzen. Was aber nützt diese Vernetzung den Verarbeitern? Und warum ist es so schwierig, einen Schnittstellen-Standard zu entwickeln, der wie USB am PC das Anschließen jeglicher Peripherie an der Maschine ermöglicht? Darüber sprach der PLASTVERARBEITER mit Dr. Harald Weber, beim VDMA zuständig für die Schnittstellen-Standardisierung; mit Patrick Bruder, der bei dem Automatisierer B&R Global Technology Manager für die Kunststoffindustrie ist; sowie mit Sebastian Sachse, ebenfalls von B&R und dort zuständig für Technologiemarketing, was auch die Schnittstellen und Protokolle miteinbezieht. Im Interview kam auch der aktuelle Stand der verschiedenen Euromap-Schnittstellen zur Sprache sowie die Maschinen- und Gerätekategorien, für die als nächstes eine Standard-Schnittstelle entwickelt wird. mehr...

22. August 2017 - Fachartikel

Das 3D-Modell der gescannten Bauteile wird anschließend mit dem CAD-Modell abgeglichen, um die nötigen Korrekturen am Werkzeug zu ermitteln. (Bildquelle: Zeiss)

Bauteilentwicklung mittels Software verkürzen

Schnellere Werkzeugkorrektur mit Reverse Engineering

Seitdem ein Werkzeugbauer mit einer Reverse-Engineering-Software arbeitet, korrigiert er seine hochpräzisen Werkzeuge deutlich effizienter und schneller. Damit lassen sich die Messdaten der Probebauteile mit dem CAD-Modell vergleichen und die vorgenommenen Korrekturen nahtlos in das Werkzeug übertragen. Statt fünf Korrekturschleifen sind jetzt zwei nötig – auch bei 2K-Teilen. Das verkürzt die Entwicklungszeit erheblich. mehr...

22. August 2017 - Fachartikel

Die Kombination aus der Unilog-B8-Maschinensteuerung von Wittmann Battenfeld und MES Hydra von MPDV bietet dem Anwender einige Vorteile: So ist es möglich, Statusanzeigen aus dem MES auf dem jeweiligen Bildschirm der Maschinen anzuzeigen. (Bildquelle: MPDV)

Manufacturing Execution System

Wittmann Battenfeld kooperiert mit MPDV hinsichtlich MES

Wittmann Battenfeld und MPDV tun sich zusammen, jedenfalls hinsichtlich des Vertriebs von Hydra, dem Manufacturing Execution System von MPDV. In diesem Rahmen arbeiten beide Unternehmen in Projekten zusammen, ermöglichen es aber zugleich, auch Spritzgießmaschinen von anderen Herstellern in das MES einzubeziehen. mehr...

21. August 2017 - News

„Digitalisierung muss Chefsache sein und jetzt aktiv von uns allen gestaltet werden", ist sich Reinhard Hoffmann sicher. Er ist Geschäftsführer von Gerhardi Kunststofftechnik und Vorsitzender des Vereins Kunststoffland NRW. (Bildquelle: Murtfeldt)

Innovationstag des "Kunststoffland NRW"

„Digitalisierung als Chefsache begreifen“

Die Digitalisierung stand im Vordergrund beim Innovationstag der Kunststoffbranche in Nordrhein-Westfalen, organisiert vom „Kunststoffland NRW“. Das Fazit am Ende war eindeutig: Die Digitalisierung ist Chefsache und sie muss sofort aktiv angegangen werden. mehr...

25. Juli 2017 - News

Aussteller und Besucher diskutierten in den Pausen die Auswirkungen der Digitalisierung. (Bildquelle: Oliver Lange/Redaktion Plastverarbeiter)

Barlog: 21. Engelskirchener Kunststoff-Technologie-Tage

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Das Motto der 21. EKTT lautete „Digitalisierung in der kunststoffverarbeitenden Industrie – Chance oder Risiko?“ Die Veranstaltung veranschaulichte den Teilnehmern in diversen Fachvorträgen Einsatzmöglichkeiten von Technologien und konkrete Auswirkungen der Digitalisierung auf Prozesse und Produkte der Kunststofftechnik. Viele Prozesse sind bereits digitalisiert und verknüpft, viele Daten werden gesammelt und ausgewertet, aber was noch fehlt, ist die durchgängige digitale Prozesskette. Auch die Entwicklung einer Idee für neue digitale Geschäftsmodelle in der Kunststoffbranche steht noch aus. mehr...

24. Juli 2017 - Fachartikel

Rolf Sonderegger (r.), CEO Kistler Gruppe, und Dr. Heinrich Offergeld, bisheriger Inhaber und Geschäftsführer IOS GmbH, freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit. (Bildquelle: Kistler)

Übernahme

Kistler kauft MES-Anbieter IOS

Die Kistler-Gruppe übernimmt mit sofortiger Wirkung die in Aachen ansässige IOS GmbH, Anbieter von Management Execution Systemen (MES). Der Messtechnik-Anbieter will damit sein Angebot an Produktionsüberwachungs-Technik vervollständigen. mehr...

11. Juli 2017 - News

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