Eine englische Universität sowie eine deutsche Fachhochschule bieten mit EOS eine Ausbildung zum Applikationsingenieur für die Additive Fertigung an. Die Ausbildung bietet theoretische und praktische Inhalte und soll den Mangel an Fachkräften für den industriellen 3D-Druck abbauen. (Bildquelle: EOS)

Eine englische Universität sowie eine deutsche Fachhochschule bieten mit EOS eine Ausbildung zum Applikationsingenieur für die Additive Fertigung an. Die Ausbildung bietet theoretische und praktische Inhalte und soll den Mangel an Fachkräften für den industriellen 3D-Druck abbauen. (Bildquelle: EOS)

„Zur betrieblichen Umsetzung für die additive Fertigung ist es nicht erforderlich, einen neuen Ausbildungsberuf zu entwerfen. Der Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Formteile, beinhaltet alle Verarbeitungsmethoden und ist für die additive Fertigung gut gerüstet,“ erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des Pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. und im Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV). Olsen ist im Verband zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung.

In der Ausbildung seine alle Aspekte der Materialeigenschaften, Maschineneinstellung und damit auch die Bedienung von Steuerungen bis hin zu nachgefragten Verarbeitungs- und Veredlungsverfahren enthalten. Zudem sei der Ausbildungsplan flexibel genug, um die speziellen Anforderungen der addtiven Fertigungsverfahren zu vermitteln, ohne diese in allen Details festzuschreiben.

Eos, Hersteller von Lasersinter-Anlagen, sieht das anders: Er hat gemeinsam mit einer englischen Universität und einer deutschen Fachhochschule einen Studiengang für Applikationsingenieur für die Additive Fertigung ins Leben gerufen.


3D-Drucker: Maschinen und Geräte für die additive Fertigung

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