Das Material der Sonnenbrille ist gesundheitlich unbedenklich. (Bildquelle:  Kraiburg/Pyke)

Das Material der Sonnenbrille ist gesundheitlich unbedenklich. (Bildquelle: Kraiburg/Pyke)

Das verwendete Material wird aufgrund seiner Reinheit sonst vor allem im Medizin- und Pharmamarkt eingesetzt. Es entspricht den Vorschriften der EU-Verordnung Nr. 10/2011 und des Code of Federal Regulations, Title 21 der US-Arznei- und Lebensmittelbehörde für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt. Als hypoallergenes Material gilt es bei Kontakt mit der Haut, wie mit der Mundschleimhaut, als physiologisch unbedenklich. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung bei Kleinkindern, die viele Gegenstände gerne mit dem Mund erkunden. Darüber hinaus verleiht das TPE der Babypyke-Sonnenschutzbrille die erforderliche Beständigkeit gegen typische Umgebungseinflüsse, wie Wärmeeinwirkung bis 80 °C, UV-Einstrahlung, chloriertes Schwimmbad- und salziges Meerwasser, Sonnenschutzcreme und Hautfette. Nicht zuletzt hält die Brille aufgrund der ausgezeichneten Biegsamkeit des Materials auch den üblichen Zieh-, Dreh- und Stauchversuchen in Kinderhand mühelos stand, ohne sich dauerhaft zu verformen. Die Waldkraienburger unterstützten ihren Kunden bei der Auswahl des Materials, das durch sehr gute Fließeigenschaften die langen Kavitäten des Spritzgusswerkzeugs bei kurzen Zykluszeiten füllen kann. Zudem legte dieser außerdem großen Wert auf die problemlose Einfärbbarkeit des TPE. Die UV-beständigen, bruch- und splitterfesten Zeiss-Gläser werden im Nachgang unverlierbar in die Fassung eingesetzt. Das Material des Gestells ist Lebensmittelkonform und zudem phthalat-, PVC-, silikon- und latexfrei.