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Neben den bisherigen Aus- und Weiterbildungsaktivitäten im Bereich der Kunststoffverarbeitung, Rohrsysteme, Anlagen- und Apparatebau werden in Horb weitere Arbeitsschwerpunkte etabliert, die insbesondere die im Südwesten Deutschlands ansässige Kunststoffindustrie ansprechen.

Auf einer Grundfläche von insgesamt 1.600 m2 werden Werkstätten für die Verarbeitung thermoplastischer Werkstoffe sowie Maschinen-, Mess- und Seminarräume Platz finden. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten von 3,6 Mio. Euro veranschlagt. Neben dem Land Baden-Württemberg und dem SKZ beteiligt sich auch der Bund an den Kosten. Die Industrie unterstützt den Aufbau der Niederlassung im Nordschwarzwald ebenfalls umfassend, zum Beispiel durch die kostenlose Leihgabe von Maschinen und Anlagen.

Die Bauarbeiten in Horb sollen noch in diesem Sommer beginnen und voraussichtlich im Jahr 2012 abgeschlossen werden.